Filmportrait:
Die Karte meiner Träume

Filmplakat Die Karte meiner Träume

Die Karte meiner Träume


"'Amélie'-Regisseur Jeunet setzt in dieser Verfilmung von Reif Larsens Bestseller mit fiebertraumschönen Bildern und perfekt abgestimmter...Technik einmal mehr neue visuelle Maßstäbe." kulturSPIEGEL
Fr/Can/GB/USA 2013
R: Jean-Pierre Jeunet (Delicatessen, Amelié), mit: Kye Catlett, Helena Bonham Carter, Judy Davis, Robert Maillet, u.a.
Länge: 105 Min., FSK: 0 J.

Frankreichs Ausnahme-Regisseur Jean-Pierre Jeunet (Die fabelhate Welt der Amelié) hat den gleichnamigen, internationalen Bestseller ‘Die Karte meiner Träume’ des amerikanischen Autors Reif Larsen verfilmt.
In bei ihm gewohnt atemberaubend schönen Bildern erzählt Jeunet eine außergewöhnliche Reise aus Sicht des kleinen Jungen T.S. Spivet, dessen Welt ebenso fantastisch wie einsam ist. Newcomer Kyle Catlett, der selber hochbegabt ist und mehrere Sprachen fließend spricht, gibt als T.S. Spivet ein eindrucksvolles Kino-Debüt.
In weiteren Rollen brillieren u. a. Briten-Star Helena Bonham Carter (u.a. ‘Zimmer mit Aussicht’), und als seine Mutter sowie die australische Charakterdarstellerin und Woody-Allen-Muse Judy Davis als hysterische Kuratorin des Smithsonian Museum.
Der kleine Junge T.S. Spivet lebt mit seinen Eltern, seiner Schwester Gracie und seinem Bruder Layton auf einer abgelegenen Ranch in Montana. T.S. Spivet ist hochbegabt und hat eine Leidenschaft für die Wissenschaft. Für seine Erfindung eines Perpetuum mobile wird er mit dem renommierten Baird Price des Smithsonian Institut in Washington ausgezeichnet.
Um diesen Preis persönlich entgegenzunehmen, hinterlässt er seiner Familie eine Notiz und fährt mit einem Güterzug quer durch die USA...

"...man könnte sich keinen besseren Regisseur für den Stoff vorstellen"
SCHÄDELSPALTER

"Ein zauberhaft betörendes Roadmovie..."
MADAME

"'Amélie'-Regisseur Jeunet setzt in dieser Verfilmung von Reif Larsens Bestseller mit fiebertraumschönen Bildern und perfekt abgestimmter...Technik einmal mehr neue visuelle Maßstäbe."
kulturSPIEGEL

"...es hätte sich kaum ein besserer Regisseur für diesen Stoff finden lassen. Die Detailverliebtheit des Buches transportiert Jeunet unaufdringlich, aber effektvoll ins Kino."
HAZ

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