Filmportrait:
Der verlorene Mann

Filmplakat Der verlorene Mann

Der verlorene Mann


Dagmar Manzel, Harald Krassnitzer, August Zirner! "Meisterleistung"-Welt.de - "Ein imponierendes Spielfilmdebüt"-HAZ - "Demenzerkrankung nicht als Tragödie, sondern als zärtliche, leise Liebesgeschichte"-Filmdienst
D 2026
R: Welf Reinhart, mit: Dagmar Manzel, August Zirner, Harald Krassnitzer
Länge: 102 Min., FSK: 12 J.

Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.

"Demenzerkrankung nicht als Tragödie, sondern als zärtliche, leise Liebesgeschichte erzählt wird, erwächst eine utopische Einlassung auf Erinnerung, alte Wunden und neu aufscheinende Gefühle. Getragen von unaufdringlichen Bildern und sensibel gespielt, entwickelt der Film einen beschwingt-humanistischen Ton."
Filmdienst

"Bemerkenswert souveränes Langfilmdebüt (...) über Erinnerung, Verlust – und über Liebe, Begehren und Nähe im Alter jenseits der sechzig."
Stern

"Meisterleistung"
Welt.de

"Ein imponierendes Spielfilmdebüt"
HAZ

"Gut gespielt und nuancenreich erzählt. Es geht um Erinnerung und Vergessen, um Liebe, Alter und Abschiede. Also eigentlich um alles" (Süddeutsche Zeitung)

Trailer / Offizielle Homepage


Spielzeiten:

MI
13.05.
15:45
18:45
DO
14.05.
15:45
20:30
FR
15.05.
15:45
20:30
SA
16.05.
15:45
20:30
SO
17.05.
15:45
20:30
MO
18.05.
15:45
DI
19.05.
15:45
20:30
MI
20.05.
15:45