Filmportrait:
THE FAVOURITE - Intrigen und Irrsinn

Filmplakat THE FAVOURITE - Intrigen und Irrsinn

THE FAVOURITE - Intrigen und Irrsinn


"Perfekt geschliffener Diamant und eine Mischung aus BARRY LYNDON und GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN"-Variety
GB, Irland 2018
R: Yorgos Lanthimos (The Lobster), mit: Emma Stone, Rachel Weisz, Olivia Coleman, Nicholas Hault
Länge: 120 Min., FSK: 12 J.
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OSCAR für Olivia Colman als Beste Hauptdarstellerin!
5 GOLDEN GLOBE-Nominierungen 2019!
Boshafte Frauen am Köngishof zwischen Intrigen und Irrsinn.
England befindet sich im frühen 18. Jahrhundert im Krieg mit Frankreich, doch Entenrennen und der Genuss von Ananas erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die gebrechliche Königin Anne (Olivia Colman) sitzt zwar auf dem Thron, doch ihre enge Freundin Lady Sarah (Rachel Weisz) regiert das Land an ihrer Stelle und kümmert sich auch noch um Annes Gesundheit und ihre sprunghaften Launen. Als das neue Dienstmädchen Abigail (Emma Stone) ihre Stelle antritt, schmeichelt sie sich schnell bei Sarah ein. Sarah nimmt Abigail unter ihre Fittiche und Abigail sieht ihre Chance, zu ihren aristokratischen Wurzeln zurückzukehren. Als die politischen Auseinandersetzungen Sarah zeitlich immer mehr in Anspruch nehmen, nimmt Abigail ihren Platz ein und fungiert fortan als Vertraute der Königin. Die aufkeimende Freundschaft gibt Abigail nun die Möglichkeit, ihre ehrgeizigen Ziele zu verwirklichen, und sie wird nicht zulassen, dass eine Frau, ein Mann, Politik oder sonst irgendetwas sich ihr in den Weg stellen.

"Perfekt geschliffener Diamant und eine Mischung aus BARRY LYNDON und GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN"
Variety

"Großes Dekadenzbild...Ein mit zu viel Macht ausgestattetes, politisch unberechenbares, mit dem Krieg spielendes infantiles Staatsoberhaupt, umgeben von Günstlingswirtschaft und Sexerpressungen – man könnte erschauern darüber, wie wenig historisch Giorgos Lanthimos’ Vorspiel zu den Endspielen der Gegenwart anmutet."
ZEIT Online

"Spaß macht der Film auf jeden Fall. Und je länger die Macht- und Liebesspielereien im Dunstkreis der politisch Herrschenden dauern, desto verwunderter reibt sich der Zuschauer die Augen: Das wirkt doch alles erstaunlich gegenwärtig."
HAZ

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