Filmportrait:
GIRLS DON T CRY

Filmplakat GIRLS DON T CRY

GIRLS DON T CRY


Die Geschichte von sechs Teenagern, ihrem selbstbewussten, weiblichen Handeln in erschütterten Lebensumständen, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, sich zu befreien und für ein selbstbestimmtes Leben zu kämpfen, von Hoffnung getragen.
D 2025
R: Sigrid Klausmann, Lina Lužytė
Länge: 90 Min., FSK: 12 J.

Was bedeutet es, in der heutigen, restriktiven Welt Mädchen zu sein?

Der Film handelt von der Sehnsucht von sechs Mädchen aus sechs Ländern nach einem selbstbestimmten Leben in Freiheit, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, ohne Macht über ihren Körper, mit gleichen Rechten.

Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14-16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile.

Wir erleben, wie sie mit der Krise der Pubertät umgehen, ihre selbstbewussten Entscheidungen in herausfordernden Situationen, ihren mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile, auch im Angesicht von Trauma und Verlust.

Die Länder, in denen die Protagonistinnen leben, sind nicht nur kilometerweit voneinander entfernt, auch ihre Lebensbedingungen, ihre Bildungschancen und ihre Rechte als Frauen in ihrer Gesellschaft unterscheiden sich erheblich.

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