Filmportrait:
Die grüne Lüge

Filmplakat Die grüne Lüge

Die grüne Lüge


„Fordert: mündige Bürger statt passive Konsumenten … zeigt prägnant: Wenn wir immer mehr verbrauchen, hilft es auch nicht, wenn das einzelne Produkt etwas weniger umweltschädlich hergestellt wird.“-ttt
A 2018
R: Werner Boote
Länge: 90 Min., FSK: 0 J.

Dokumentation über die Ökolügen der Konzerne und wie wir uns dagegen wehren können...
Nachhaltigkeit, Transparenz und fairer Handel sind im Zeitalter des „Bio-Booms“ aktueller denn je… "Die grüne Lüge" thematisiert sowohl Nachhaltigkeitsaspekte im alltäglichen Leben des Konsumenten, als auch Innovationen und neue Trends mit dadurch verbundenen globalen Herausforderungen auf diesem Gebiet.

Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion: Hurra! Wenn wir den Konzernen Glauben schenken, können wir mit Kaufentscheidungen die Welt retten! Eine populäre und gefährliche Lüge! Der Film zeigt,wie wir uns dagegen wehren können. SCHLUSS MIT DEN GRÜNEN LÜGEN!

„Hinterfragen die Imagepflege der Konzerne…Eine ernüchternde Reise, eine Reise, die zornig macht. Und die zugleich optimistisch bleibt. Der Film von Boote und Hartmann enthält eine Reihe von Informationen, die im täglichen Nachrichtenfluss nicht vorkommen, vor allem aber vermittelt er, wie sich die Gefahren einer Produktion unter dem grüngewaschenen Image der Konzerne nicht allein in Zahlen und Untersuchungen wiedergeben lassen, sondern im Leben von wirklichen Menschen. Das ist es, was Filme können.“
epdFilm

„Fordert: mündige Bürger statt passive Konsumenten … zeigt prägnant: Wenn wir immer mehr verbrauchen, hilft es auch nicht, wenn das einzelne Produkt etwas weniger umweltschädlich hergestellt wird.“
ttt

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Spielzeiten:

MI
25.04.
18:30