Filmportrait:
Die Königin des Nordens

Filmplakat Die Königin des Nordens

Die Königin des Nordens


"Packende Mischung aus mittelalterlichem Politdrama und Krimi, in dem sich eine Frau in einer von Männern beherrschten Welt durchsetzt und für Frieden sorgt." Filmdienst
Dänemark, Norwegen, Polen, Schweden 2021
R: Charlotte Sieling, mit: Trine Dyrholm (Das Fest, Astrid, In einer besseren Welt, Die Kommune), Søren Malling, Jakob Oftebro, Morten Hee Andersen, Simon J. Berger
Länge: 116 Min., FSK: 12 J.
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Publikumspreis Nordische Filmtage!
Berührend wie mitreißend nach wahren Begebenheiten erzählte Geschichte von Margarete I., die um 1400 als wahre, aber ungekrönte Herrscherin die nordischen Länder Dänemark, Norwegen und Schweden anführte.
1402: Die legendäre Margarethe vereint Dänemark, Norwegen und Schweden zu einer Allianz in der herrschenden Hand ihrer Familie, dem dänischen Königshaus. Als alleinige ungekrönte Regentin lenkt sie die Geschicke des Nordens mittels ihres jungen Adoptivsohns Erik. Doch das nordische Bündnis hat viele Feinde: Margarethes intrigante Gegenspieler behaupten plötzlich, ihr geliebter, totgeglaubter Sohn würde noch leben... Margarethe muss nicht nur um das Überleben ihres Großreichs kämpfen, sondern auch ihre zwiespältigen Gefühle in Einklang bringen. Denn eine niederträchtige Verschwörung ist im Gange, die Margarethe alles kosten könnte, an das sie glaubt.

"Packende Mischung aus mittelalterlichem Politdrama und Krimi, in dem sich eine Frau in einer von Männern beherrschten Welt durchsetzt und für Frieden sorgt. Neben den schauspielerischen Leistungen und dem Kostüm- und Set-Design beeindrucken vor allem die virtuosen Landschaftsaufnahmen."
Filmdienst

"Stimmig und spannend... Krimi trifft auf Frauenportrait"
3sat Kino Kino

"Das spannungsvolle Porträt einer ungewöhnlichen Frau, die in einer von Männern dominierten Welt ihre Vision durchsetzt."
HAZ

"Geschichtskino von exzellenter Qualität, spannend und vielschichtig (...) Tryne Dyrholm ist fantastisch, weil sie mit ganz wenig ganz viel ausdrückt."
ZDF moma Peter Twiehaus

Offizielle Homepage


Spielzeiten:

DI
18.01.
16:15
MI
19.01.
16:15
DO
20.01.
16:15
FR
21.01.
16:15
SA
22.01.
16:15
SO
23.01.
16:15
DI
25.01.
16:15
MI
26.01.
16:15