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Souleymans Geschichte
Ausgezeichnet mit 4 CÉSARS 2025! "Ein hervorragender Hauptdarsteller sorgt für ein mitreißendes, einfühlsames Einwanderungsdrama." Variety Fr 2025 R: Boris Lojkine, mit: Abou Sangaré, Alpha Oumar Sow, Nina Meurisse Länge: 93 Min. (franz. OmU), FSK: 12 J.
Ausgezeichnet mit 4 CÉSARS 2025!
Souleyman stammt aus Guinea und versucht in Frankreich einen Asylantrag zu stellen. Da er keinen Pass hat, braucht er dringend Geld, um an Papiere zu kommen. Dafür schlägt er sich unter haarsträubenden Bedingungen als Fahrradkurier für einen Essens-Lieferservice in Paris durch. Es bleiben ihm nur noch 48h bis zu seinem entscheidenden Termin beim Amt für Migration.
Boris Lojkine schafft mit Souleymans Geschichte ein hochspannendes und bewegendes Drama über Migration, und die migrantische Selbstausbeutungsökonomie die unsere Großstädte am Leben hält.
"Spielfilme zu solch aufgeladenen Themen wie der Migration laufen oft Gefahr, an ihrem zu klar ausformulierten politischen Engagement oder einer zu diskurslastigen Dramaturgie zu scheitern. In Souleymans Geschichte bleibt Boris Lojkine ganz nah an seinem Protagonisten, der Film konfrontiert die Zuschauer schlicht mit seiner Lebensrealität. Das ist eine gute Entscheidung, denn so bekommt man nicht das Gefühl, der Film schreibe einem seine Weltsicht vor.
NZZ
"Packender Film, für Populisten nicht geeignet."
Falter
„Das energetische, zwischen Hoffnung und Verzweiflung changierende Spiel des Laiendarstellers in seiner ersten Rolle ( Abou Sangaré) überhaupt ist phänomenal.“
Süddeutsche Zeitung
"Hochspannend und bewegend."
Heute
"Ein hervorragender Hauptdarsteller sorgt für ein mitreißendes, einfühlsames Einwanderungsdrama."
Variety
"Zeigt mit dokumentarischer Intensität 48 Stunden im Leben eines illegal arbeitenden Migranten in Paris (...) katapultiert den Zuschauer in den täglichen Überlebenskampf von Migrantinnen und Migranten und gibt einen nüchternen Einblick in eine Schattengesellschaft. Dabei folgt die Dramaturgie (...) der eines temporeichen Thrillers."
NDR Kultur
"Bewegender Film"
SZ
"Bewegender Kinofilm (...) kein Betroffenheitskino, sondern eine Übung in Ambiguität."
NZZ
Trailer / Offizielle Homepage
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