Filmportrait:
Michel in der Suppenschüssel

Filmplakat Michel in der Suppenschüssel

Michel in der Suppenschüssel


„Mit leichter Hand inszenierter, lustiger Film über Kindheitserlebnisse und -streiche des kleinen Michel...nach einem Buch von Astrid Lindgren ist perfekt inszenierte ... Unterhaltung für Kinder.“ - Lexikon des internationalen Films
Schweden 1971
R: Olle Hellbom, mit Jan Ohlsson, Lena Wisborg, Allan Edwall, Emy Storm,
Länge: 95 Min., FSK: 0 J.

Michel lebt mit seinen Eltern, der kleinen Schwester Klein-Ida, Magd Lina und Knecht Alfred auf dem Gehöft Katthult in Smöland. Als er eine Ratte fangen will, verfängt sich Vaters Zeh in der Falle. Michel rutscht die Puddingschüssel aus und landet in Vaters Gesicht. Als er den Rest der Suppe ausschlürfen will, bleibt er in der Schüssel stecken. Als Klein-Ida die Kreisstadt sehen will, zieht er sie am Fahnenmast hoch. Für die Bewohner des Armenhauses arrangiert er ein Weihnachtsfest. Deren böse Aufseherin landet als Werwolf in der Grube.



„Mit leichter Hand inszenierter, lustiger Film über Kindheitserlebnisse und -streiche des kleinen Michel...nach einem Buch von Astrid Lindgren ist perfekt inszenierte ... Unterhaltung für Kinder.“
Lexikon des internationalen Films

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