Filmportrait:
SUICIDE TOURIST - Es gibt kein Entkommen

Filmplakat SUICIDE TOURIST - Es gibt kein Entkommen

SUICIDE TOURIST - Es gibt kein Entkommen


"Der Film ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern schafft es, existenzielle Fragen über Leben und Tod aufzuwerfen."-Tag24.de
Dänemark/Norwegen/Deutschland 2019
R: Jonas Alexander Arnby, mit: Nikolaj Coster-Waldau, Tuva Novotny, Robert Aramayo u.a.
Länge: 90 Min., FSK: 12 J.
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Der ehemalige Versicherungsmakler Max (Nikolaj Coster-Waldau) leidet an einem unheilbaren Gehirntumor und hat beschlossen, sich das Leben zu nehmen. Er will sich erhängen. Doch kurz bevor er seine Tat umsetzen kann, scheitert das Unterfangen in der letzten Sekunde an seiner eigenen Willenskraft. Kurz darauf erhält Max einen Anruf von Alice (Tuva Novotny), einer ehemalige Kundin, die er als Makler einst betreute. Der Tod ihres Mannes Arthur wurde noch immer nicht aufgeklärt, aber so lange das nicht geschehen ist, kann sie nicht seine Lebensversicherung in Anspruch nehmen. Also nimmt Alice den Fall selbst in die Hand, um endlich damit abschließen zu können. Max soll ihr dabei helfen. Bei der Recherche stößt er auf den Werbefilm des mysteriösen Hotels „World's End“, kurz vor seinem Tod hatte Arthur mit diesem Hotel zu tun. Es ist nicht irgendein Hotel, denn das Hotel bietet geplante und betreute Suizide an. Wenn man einmal dort eingecheckt hat, gibt es kein Zurück mehr. Grund genug für Max, aus eigenem Interesse in Kontakt mit dem Hotel zu treten...

"Der Film ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern schafft es, existenzielle Fragen über Leben und Tod aufzuwerfen. Das Tabuthema Sterbehilfe wird in Arnbys Film facettenreich beleuchtet, sodass sich jeder unweigerlich selbst die Frage stellen muss: Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich bald sterben werde?"
Tag24.de

"Vor der unwirklichen Gletscherlandschaft verschwimmen die Grenzen zwischen Bewusstem und Unbewusstem, Gegenwart und Erinnerung zu einem ambitionierten Mystery-Thriller."
HAZ

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