Filmportrait:
Lolita lesen in Teheran

Filmplakat Lolita lesen in Teheran

Lolita lesen in Teheran


Die wahre Geschichte von Azar Nafisi nach dem Bestseller ĂŒber Mut, Hoffnung und die stille Kraft der Worte. „Eine lebendige Hymne an die Freiheit“-Le Pont
Italien, Israel 2025
R: Eran Riklis, mit: Golshifteh Farahani, Zar Amir, Mina Kavani, Bahar Beihaghi, Isabella Nefar, Raha Rahbari, Lara Wolf
LĂ€nge: 108 Min., FSK: 12 J.

Die wahre Geschichte von Azar Nafisi – basierend auf ihrem gleichnamigen internationalen Bestseller. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes Drama ĂŒber Mut, Hoffnung und die stille Kraft der Worte. In poetischen Bildern und getragen von einem herausragenden Ensemble um Golshifteh Farahani und Zar Amir zeigt der Film eindrucksvoll, wie Literatur selbst in den dunkelsten Zeiten RĂ€ume innerer Freiheit schaffen kann.

„Eine lebendige Hymne an die Freiheit“
Le Pont

„Eine Geschichte ĂŒber den Mut und die Neugier, sich gegen UnterdrĂŒckung zu behaupten“
Screen International

„Die wahre Geschichte der Literaturprofessorin Azar Nafisi, die der israelische Regisseur Eran Riklis in einen Film verwandelt hat, der fĂŒr ihn die Widerstandskraft von Literatur und Film belegt.“
ARD ttt


Im postrevolutionĂ€ren Teheran der 1990er-Jahre wagt die Literaturprofessorin Azar Nafisi einen stillen Akt des Widerstands: In ihrer Wohnung versammelt sie heimlich sechs ihrer Studentinnen zu einem privaten Lesekreis. Gemeinsam tauchen sie in die verbotenen Werke der westlichen Literatur ein – von Vladimir Nabokov ĂŒber F. Scott Fitzgerald und Henry James bis hin zu Jane Austen. Inmitten politischer Repression und religiöser Kontrolle wird das Lesen zu einem Akt der SelbstermĂ€chtigung, der die Frauen zum Reflektieren ĂŒber Freiheit, Liebe und IdentitĂ€t inspiriert.

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