Filmportrait:
LA GRAZIA - Wem gehören unsere Tage

Filmplakat LA GRAZIA - Wem gehören unsere Tage

LA GRAZIA - Wem gehören unsere Tage


Intime Reflexion über Identität und Erinnerung von Paolo Sorrentino! "Lustig und traurig und schön, vor allem aber weise"-SZ
Italien 2025
R: Paolo Sorrentino, mit: Toni Servillo, Anna Ferzetti, Orlando Cinque, Massimo Venturiello
Länge: 133 Min. (+-,50€), FSK: 12 J.

Nach LA GRANDE BELLEZZA und EWIGE JUGEND jetzt Paolo Sorrentinos eindringliche Erkundung von Liebe, Pflicht und persönlicher Freiheit. Getragen von einer virtuosen Darstellung Toni Servillos, entfaltet dieses zutiefst bewegende Werk eine kraftvolle Meditation über die Entscheidungen, die ein Leben prägen.
Liebe. Zweifel. Verantwortung. Vaterschaft. Ethik. Diese Themen begleiten Mariano De Santis (Toni Servillo), den scheidenden Präsidenten Italiens. Während sich seine Amtszeit dem Ende zuneigt, steht er vor folgenschweren Entscheidungen – politischer wie persönlicher Natur. Inmitten moralischer Dilemmata muss er sich seinem Gewissen stellen und Rat bei den Menschen suchen, die ihm am nächsten stehen, darunter seine Tochter Dorotea (Anna Ferzetti). Gemeinsam stellen sie sich der zeitlosen Frage: Wem gehören unsere Tage?

"Eine sehr schöne, berührende und politisch grundierte Zeitgeust-Ballade"
Der Spiegel

"Lustig und traurig und schön, vor allem aber weise"
SĂĽddeutsche Zeitung

"Paolo Sorrentino ist in unwiderstehlicher Form"
The Times

"Elegant, tiefgründig und rätselhaft"
The Guardian

"Sorrentino hat im Laufe seiner Karriere großartige Filme gedreht. Dieser gehört zu seinen besten"
Deadline

"Eine Feier der Schauspielkunst"
FAZ

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