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Wovon sollen wir trÀumen
Ganz unterschiedliche, weibliche LebensrealitÀten innerhalb eines Films! D 2025 R: Milena Aboyan + Constantin Hatz (Elaha), mit: Lea van Acken (Anne Frank), Luise Aschenbrenner (Herrlichkeit des Lebens), Bayan Layla, Valerie Tscheplanowa, Louis Nitsche LÀnge: 108 Min., FSK: 12 J.
Mehrfach ausgezeichnet beim diesjĂ€hrigen MAX OPĂLS-PREIS-Filmfestival, u.a. mit dem Publikumspreis! Der neue intensive Film von Milena Aboyan und Constantin Hatz, die auch schon bei ELAHA zusammengearbeitet haben!
Ganz unterschiedliche, weibliche LebensrealitÀten innerhalb eines Films!
Ein Episodenfilm ĂŒber die Schicksale dreier Frauen, die alle mit ihren ganz eigenen Problemen zu kĂ€mpfen haben.
Drei Frauen, drei Schicksale. An einer Lebensmittelausgabe kreuzen sie sich. EvĂźn (Bayan Layla) möchte dort nur Essen fĂŒr ihre Familie abholen, hat allerdings den dafĂŒr nötigen Ausweis zuhause vergessen, weshalb ihr der Zugang verweigert wird. Immer verzweifelter bittet sie darum, dennoch die Lebensmittel zu bekommen, bis ein Mann die kurdischstĂ€mmige Frau rassistisch beleidigt. Da reicht es Laura (Luise Aschenbrenner). Die FreigĂ€ngerin sollte sich eigentlich aus Konflikten heraushalten, schreitet nun aber energisch ein, erst verbal, und geht dann beinahe auf den Mann los, wird von den Umstehenden aber gerade noch zurĂŒckgehalten. Um den Streit zu schlichten, rĂŒckt die Polizei an, darunter auch Polizistin Julia (Lea van Acken), die dritte Protagonistin.
Nur kurz kreuzen sich die Wege der drei Frauen, dann trennen sie sich schnell wieder und jede muss fĂŒr sich mit ihrem Schicksal kĂ€mpfen. Im Gegensatz zu vielen anderen Episodenfilmen werden die HandlungsstrĂ€nge hier also nicht erst am Ende zusammengefĂŒhrt
"Eine der stÀrksten Filme des Spielfilmwettbewerbs (...) man muss den Hut ziehen vor diesem intensiven, ruhigen und prÀzisen Drama"
SaarbrĂŒcker Zeitung
"Nach Meinung der Jury lade der Film ĂŒber die Schicksale dreier Frauen 'mit klaren Bildern' dazu ein, genauer hinzusehen: auf Gewalterfahrung, Ausgrenzung, innere und Ă€uĂere KĂ€mpfe."
Aachener Zeitung
"Ein Film, der durchaus an die Substanz geht"
SaarlÀnd. Rundfunk Kultur
"Getragen von den drei groĂartigen Hauptdarstellerinnen (...) ein differenziertes Bild von innerlich gefangenen Frauen"
Film-Netz.com
Trailer / Offizielle Homepage
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