Filmportrait:
BORN TO FAKE
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BORN TO FAKE "...beschäftigt sich auch mit der Frage, wie Deepfakes und Künstliche Intelligenz die Grenzen zwischen Wahrheit und Manipulation weiter verschwimmen lassen." SWR Kultur Im Jahr 1996 erschütterte einer der größten Medienskandale der deutschen Geschichte die Öffentlichkeit: Michael Born, ein Selfmade-Journalist, hatte zwischen 1990 und 1996 über zwanzig Beiträge für das aufkommende Privatfernsehen gefälscht. Einige wirkten dilettantisch, andere behandelten absurde Themen: Kinderarbeit für IKEA in Indien, Drogensüchtige, die Kröten lecken, um high zu werden, oder der Ku-Klux-Klan in der Eifel. Alles frei erfunden. Wie konnte es so weit kommen? War Born ein Aufklärer, der das Boulevard-System subversiv entlarvte, ein Opfer des Systems – oder schlicht ein dreister Betrüger? Dieser Film begibt sich auf die Spuren von Michael Born, zusammengesetzt aus hunderten Stunden Rohmaterial und den Erinnerungen ehemaliger Weggefährten. Der Film erzählt nicht nur die Geschichte eines beispiellosen Medienskandals, sondern wird selbst zur Medienanalyse. Ein Film über Täuschung, Wahrheit und die Frage: Warum glauben wir eigentlich, was wir sehen? |
Specials
So. 31.05.2026, 11.00 Uhr:
mit Regisseurin Greta-Marie Becker zu Gast - in Kooperation mit Ballett Gesellschaft Hannover
GERMAINE ACOGNY - Die Essenz des Tanzes
Filmarchiv
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Telefonisch ab 14:00 unter
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Adresse
Kino am Raschplatz
Raschplatz 5
30161 Hannover
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