Filmportrait:
Mein Leben, mein Ding - MA VIE, MA GUEULE - franz. OmU

Filmplakat Mein Leben, mein Ding - MA VIE, MA GUEULE - franz. OmU

Mein Leben, mein Ding - MA VIE, MA GUEULE - franz. OmU


Publikumspreis - Filmfestspiele Cannes! - Ein ebenso lakonisches wie eloquentes Porträt einer Frau in den mittleren Jahren.
Fr 2024
R: Sophie Fillières, mit: Agnès Jaoui, Philippe Katerine, Valérie Donzelli, Angelina Woreth, Édouard Sulpice, Laurent Capelluto, Emmanuel Salinger
Länge: 99 Min., FSK: 12 J.

Ausgezeichnet mit mit dem Coup de cœur-Publikumspreis der Quinzaine / Filmfestspiele Cannes!
Ein ebenso lakonisches wie eloquentes Porträt einer Frau in den mittleren Jahren.
Bei Barbie (55) schlägt die Krise zu, sie reagiert mit trockenem Humor und Verzweiflung, bis es endlich weitergeht.
Barberie Bichette (Agnès Jaoui), die zu ihrem Leidwesen Barbie genannt wird, war vielleicht einmal schön, vielleicht einmal geliebt, vielleicht einmal eine gute Mutter, eine zuverlässige Kollegin, eine leidenschaftliche Liebhaberin. Heute, mit 55, fühlt sich alles düster, brutal, absurd und erschreckend an. Die Pariserin weiss nicht mehr, wie sie mit sich selbst und ihrem endlichen Leben umgehen soll.
Wie eine Midlifekrise ist der Film in drei Akten aufgebaut – eine Komödie, eine Tragödie, ein Ausweg. Zügig inszeniert, mit Stimmungswechseln und gewagten Dialogen, denen Agnès Jaoui keck Leben einhaucht.

„Ein fantastisches Werk voll verrückter Melancholie“
Le Monde

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