Filmportrait:
Was an Empfindsamkeit bleibt

Filmplakat Was an Empfindsamkeit bleibt

Was an Empfindsamkeit bleibt


Dokumentarfilm
Deutschland 2026
Buch & Regie: Daniela Magnani HĂŒller
LĂ€nge: 91min, FSK: 16 J.

Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines MitschĂŒlers ĂŒberlebt hat, kehrt sie zu den prĂ€genden Momenten und Menschen von damals zurĂŒck. Es sind Erinnerungen voller WĂ€rme und Zuversicht, aber auch von KĂ€lte und BrutalitĂ€t.
In einer fragmentarischen, selbstreflexiven ErzĂ€hlform nĂ€hert sie sich dem Erlebten erneut an und begegnet den Personen, die in den drei Jahren um die Tat fĂŒr sie eine wichtige Rolle spielten: einer Lehrerin, einer ehemaligen MitschĂŒlerin, einem Arzt, einem Staatsanwalt, einer Kommissarin, ihrer Halbschwester und einer Freundin in Brasilien. In den GesprĂ€chen sucht sie nach deren Erinnerungen an die damaligen Situationen – und nach Antworten auf die Fragen, die sie all die Jahre begleitet haben. Die Reise fĂŒhrt sie von MĂŒnchen bis nach Rio de Janeiro.

ZDF Aspekte vom 15.5.26: https://www.zdf.de/play/reportagen/aspekte-106/kampf-frauen-scham-hass-femizid-100

"Das autobiografische DokumentarfilmdebĂŒt verarbeitet einen Mordversuch, den die Regisseurin als Jugendliche knapp ĂŒberlebte, und erzĂ€hlt dabei viel ĂŒber ein System, das Femizide begĂŒnstigt." epd Film

"Unfassbar klar und mit kinematografischer Verve erzĂ€hlt, mal spielerisch detailverliebt, mal sachlich, nĂŒchtern und brutal, geht die Filmemacherin all den Fragen nach, die in ihr aufkommen." Dok.fest MĂŒnchen

Trailer / Offizielle Homepage