Filmportrait:
Die Blutgräfin

Filmplakat Die Blutgräfin

Die Blutgräfin


Österreich, Luxemburg, Deutschland 2026
R: Ulrike Oettinger, mit: Isabelle Huppert, Birgit Minichmayr, Lars Eidinger, Conchita Wurst u.a.
Länge: 119 Min., FSK: 16 J.

Zwischen Irr-Sinn und Aber-Witz: ISABELLE HUPPERT, BIRGIT MINICHMAYR, LARS EIDINGER und CONCHITA WURST.
Ein exzellentes, spielfreudiges Ensemble in einer federleichten Vampirkomödie, die schon jetzt unsterblich ist.
Ein groteskes Gelage grandioser Grande Dames mit Texten von EFRIEDE JELINEK, die nach dem roten Elixier des Lebens streben und auf der Umlaufbahn der Deutungen absolut uneinholbar sind.
Jahrhunderte nach ihrem mysteriösen Verschwinden taucht die Blutgräfin im heutigen Wien wieder auf. Der Legende nach ist sie eine der fleißigsten Vampirinnen des 16. Jahrhunderts, die sich reihenweise Dienstmädchen schmecken ließ. Gemeinsam mit ihrer treuen Zofe Hermine (Birgit Minichmayr) versucht sie, ein gefährliches Buch aufzuspüren, das die Macht besitzt, alles Böse zu vernichten – einschließlich Vampire. Doch auch die Konkurrenz ist hinter dem Buch her: eine Allianz aus Vegetariern und Ordnungsmächten will sie und ihre Wiener Vampir-Bande dingfest machen.