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Was haben wir gelacht
Das Unterhaltungsfernsehen der 90er aus der Frauenperspektive mit: Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins - âErhellende Auseinandersetzung mit einem wenig ruhmreichen StĂŒck Fernsehgeschichteâ-Filmdienst D 2026 R: Eva MĂŒller, Isabel Schneider, mit: Maren Kroymann, Esther Schweins, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster, Harald Schmidt LĂ€nge: 102 Min., FSK: 12 J.
Nach DIE UNBEUGSAMEN - DIE FRAUEN DER BONNER REPUBLIK blickt dieser Film auf das Frauenbild in den Medien der 80 und 90er Jahre - aus heutiger Sicht unglaublich, was da salonfĂ€hig war! Zu Wort kommen u.a, MAREN KROYMANN, BETTINA BĂTTINGER, HELLA VON SINNEN, ESTHER SCHWEINS.
Die Filmemacherinnen beleuchten die deutsche Unterhaltungskultur der 1990er- und 2000er-Jahre. WĂ€hrend die öffentlichen Formate jener Zeit hĂ€ufig von mĂ€nnlichen Darstellern und Produzenten dominiert wurden, rĂŒckt der Film eine Perspektive in den Mittelpunkt, die im damaligen Rampenlicht kaum prĂ€sent war: Die der Frauen.
Der Film zeigt, wie Entscheidungen hinter der BĂŒhne getroffen wurden, wie sich Rollenbilder in Sendungen und Produktionen verfestigten und warum bestimmte Stimmen systematisch weniger Gehör fanden.
ErgÀnzend zur historischen Einordnung kommen Frauen zu Wort, die ihre eigenen Erfahrungen mit diesen Shows teilen.
was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurĂŒck zu den Lachern der 90er. âWas haben wir gelachtâ â oder vielleicht auch nicht?
âEine erhellende Auseinandersetzung mit einem wenig ruhmreichen StĂŒck Fernsehgeschichteâ
Filmdienst
âIm Dokumentarfilm erzĂ€hlen prominente Fernsehfrauen, wie sie sich ihren Platz in einer von Herrenwitzen geprĂ€gten Branche erkĂ€mpften. Es war alles noch ĂŒbergriffiger, als man dachte.â
FAZ
âWĂ€hrend im Film die Frage nach dem Umgang mit Themen wie Körperscham und Weibchen-Stereotypen (Beispiel Verona Pooth) auch Selbstkritik und Kontroverse ins Spiel bringt, thematisiert besonders Kroymann strukturelle HintergrĂŒnde wie den Einsatz von Humor als gesellschaftlichen Machtfaktor â etwa die gezielte Diffamierung von Widerstand gegen sexistische Witze als humorlose Spielverderberei. Interessant dabei, dass alle Komödiantinnen als StĂ€rkung fĂŒr ihre eigene Position Frauen der eigenen Familie nennen, meistens ihre MĂŒtter.â
EPD Film
"Noch gar nicht so lange her, da gabâs im deutschen Fernsehen Frauenverachtung am laufenden Band. FĂŒnf Pionierinnen der Comedy blicken in der Kino-Doku âWas haben wir gelachtâ auf die Glotze der Sexprotze und Sexisten. Und das Publikum traut seinen Ohren und Augen kaum (...) Die Zeit der Zotenkönige ist vorbei. Gut so."
HAZ
Trailer / Offizielle Homepage
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