Filmportrait:
CALLAS ASSOLUTA

Filmplakat CALLAS ASSOLUTA

CALLAS ASSOLUTA


Fr / Gr 2007
R: Philippe Kohly, Maria Callas, Jean Cocteau, Jacqueline Kennedy, Michel Legrand, Aristoteles Onassis, Pier Paolo Pasolini, Luchino Visconti, Franco Zeffirelli
Länge: 98 Min - OmU, FSK: 0 J.

Der Film ergründet die besondere Faszination der Königin des Belcanto: Maria Callas mit einer großen Menge, selten gezeigten authentischen Originalmitschnitten.
Inbegriff der Diva, eleganteste Frau der Welt, Kultobjekt, Göttin. Maria Callas war schon zeitlebens ein Mythos. Maria Callas war die »Primadonna assoluta« des 20. Jahrhunderts. Am 16. September 1977 verstarb die Operndiva einsam in ihrem Pariser Appartement.

Paris, 1958: Maria Callas in der Pariser Oper. die Hohepriesterin in ihrem Tempel. Das französische Fernsehen überträgt live zur Primetime, Callas läutet mit ihrem Auftritt den Beginn einer neuen Ära in der französischen Politik ein. Auf dem anschliessenden Festessen lernt sie Onassis kennen und eine leidenschaftliche und tragische Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang.
Erstmals werden hier Fotos und Amateuraufnahmen gezeigt, die noch nie bisher zu sehen waren und über viele Jahre mühsam zusammengetragen wurden. Das Leben der Diva wird dabei von Philippe Kohly mit einer Vielzahl authentischen Filmmaterials ihrer Begleiter, Weggefährten und Freunde ergänzt. Dieser Film gibt Einblicke sowohl in das Leben der Künstlerin als auch in das der Privatperson der Maria Callas.

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