Filmportrait:
Rosie OmU

Filmplakat Rosie OmU

Rosie OmU


Schweizer OmU mit deutschen Untertiteln
Schweiz 2013
R: Marcel Gisler, mit: Sibylle Brunner, Fabian Krüger, Sebastian Ledesma, Judith Hofmann, Louis Krähenbühl, Anna-Katharina Müller
Länge: 106 Min., FSK: 12J.

Ein ganz große Kinorolle für die wundervolle SIBYLLE BRUNNER, die am Staatstheater Hannover in so unvergeßlichen Stücken wie HAROLD & MAUDE, DREI SCHWESTERN oder DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHCHDACH beeindruckte. Ausgezeichnet mit dem Schweizer Filmpreis für die „Beste Darstellerin“: Sibylle Brunner!
Lorenz hat sich als Schriftsteller in Berlin einen Namen gemacht. Als seine Mutter Rosie nach einem Sturz ins Krankenhaus kommt, fährt er in sein Schweizer Heimatdorf. Zusammen mit seiner ehegestressten Schwester Sophie berät er, wie es mit der Mutter weitergehen soll. Rosie, eine taffe lebenslustige Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt, hat sich wieder aufgerappelt und will partout nicht ins Heim. Mit Verve und Witz kämpft sie um ihre Selbstbestimmung. Dabei lässt sie kein gutes Haar an Sophie und packt zum Staunen ihrer Kinder aus der eigenen Ehe aus. Im Eifer des Gefechts entgeht Lorenz dabei fast, wie Mario in sein Leben tritt: ein junger Mann aus dem Dorf, der für Rosie sorgen soll und sich in ihn verliebt hat ...
Die Dialoge sind so frisch und echt, wie sie sonst nur das Leben kennt. ROSIE, eine Frau voller Witz
und Tiefgang!

„Schlicht großartig!“ Tageswoche

„ROSIE ist das bewegende, raffinierte Porträt einer um Würde und Selbstbestimmung kämpfenden Seniorin - mit einer Hauptfigur, die so herzensgut und lebensklug, aber auch so vulgär und grob sein kann." (...)
„Sibylle Brunner ist eine Wucht…Ein ganz großes Kinohighlight“
Neue Zürcher Zeitung

„ROSIE schreibt sich ein in eine humanistische Filmtradition, wie sie sich im Werk eines Rainer Werner Fassbinder zeigt - und Sibylle Brunner spielt die Rosie großartig, sensibel, burschikos!"
Filmbulletin

"Warmherziges und melancholisch - amüsantes Drama über die unendliche und bisweilen unergründliche Liebe zwischen Müttern und ihren Kindern."
kulturSPIEGEL

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