Filmportrait:
Wie der Wind sich hebt

Filmplakat Wie der Wind sich hebt

Wie der Wind sich hebt


„Miyazaki auf dem Höhepunkt seiner visuellen Handwerkskunst“ VARIETY
Japan 2013
R: Hayao Miyazaki
Länge: 127 Min., FSK: 6 J.

Ein Animée aus Japan - der offiziell letzte Film des weltberühmten Filmemachers Hayao Miyazaki, der 1985 das japanische Zeichentrickstudio Ghibli gründete. Der begnadete Meisterregisseur wurde vielfach für seine Filme, die zu den Klassikern der Animefilme zählen, ausgezeichnet, u.a. mit dem Oscar® und Goldenen Bären für CHIHIROS REISE INS ZAUBERLAND sowie dem Goldenen Löwen für DAS WANDELNDE SCHLOSS. In WIE DER WIND SICH HEBT erlebt der Zuschauer visuell großartig in Szene gesetzt die Geschichte Jiros, eines Flugzeug-begeisterten Mannes, die Tragik seiner großen Liebe - und nebenbei eine Geschichte Japans. WIE DER WIND SICH HEBT war der erfolgreichste Film 2013 in Japan.

Eigentlich ist das Format dieses Filmes in Deutschland gar nicht bekannt. Ein Zeichentrickfilm ist hierzulande fast immer ein Kinderfilm, doch die Filme Miyazakis haben sich dieser Einordnung schon immer entzogen. Dies zeigte er hierzulande schon mit „Chihiros Sommer“, der 2002 nicht nur den Goldenen Bären, sondern auch einen Oscar gewann und irgendwie zwischen den Kinostühlen für Kinder und Erwachsene saß. Der Begriff Graphic Novel beschreibt seine Filme viel besser und deutet an, dass Zeichentrickfilme auch für Erwachsenen sein können, wie es in den letzten Jahren Filme wie „Waltz with Bashir“ und „Persepolis“ gezeigt haben. Doch Miyazaki hat immer beide Zielgruppen im Kopf.

Eine magische Reise voller Zauber und Wunder

„Leidenschaftlich, feinfühlig, kühn, großartig“
TIME Magazin

„Miyazaki auf dem Höhepunkt seiner visuellen Handwerkskunst“
VARIETY

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