Filmportrait:
Das Verschwinden der Eleanor Rigby

Filmplakat Das Verschwinden der Eleanor Rigby

Das Verschwinden der Eleanor Rigby


„Herausragend gespieltes Drama, das glaubwürdig und vielschichtig Fragen nach Verlust und Trauer, menschlichen Beziehungen und Lebenssinn stellt.“ filmdienst
USA 2013
R: Ned Benson, mit: Jessica Chastain (The Help), James McAvoy (Abbitte, Ein russischer Sommer), Nina Arianda, William Hurt (Gottes vergessenen Kinder), Isabelle Huppert (Liebe, Die Klavierspielerin)
Länge: 120min, FSK: 12J.

Einstmals ein Traumpaar, begegnen sich Conor (James McAvoy) und Eleanor (Jessica Chastain) plötzlich wie Fremde. Eleanor zieht sich immer mehr zurück, bis sie schließlich ganz verschwindet. Von ihren Freunden und Familien dazu gedrängt und getrieben von der eigenen Rat- und Rastlosigkeit folgen beide neuen Lebensentwürfen, um schlussendlich zu erkennen, dass das Schicksal für ihre Liebesgeschichte ein ganz anderes Ende bereithält.
Auf ebenso einzigartige wie ambitionierte Weise fängt Regisseur und Autor Ned Benson das umfassende Bild einer Beziehung ein. Zugleich gelingt ihm ein wunderschönes, wahrhaftiges Porträt der Liebe. Neben Golden Globe®-Gewinnerin Jessica Chastain und James McAvoy brillieren Oscar®-Gewinner William Hurt und Isabelle Huppert.

„Herausragend gespieltes Drama, das glaubwürdig und vielschichtig Fragen nach Verlust und Trauer, menschlichen Beziehungen und Lebenssinn stellt.“
filmdienst

„sehenswerter Film“
HAZ

„großes Liebesepos…zieht sein Publikum mehr und mehr in einen bewegenden Taumel der Gefühle hinein.“
kulturSPIEGEL

“gelungene Fusion…großartig gespielt, sensibel inszeniert“
zitty

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