Filmportrait:
Die Schüler der MADAME ANNE

Filmplakat Die Schüler der MADAME ANNE

Die Schüler der MADAME ANNE


"Eine bewegende, wunderbare Geschichte über Chancen, Integration und Respekt." sueddeutsche.de
Fr 2014
R: Marie-Castille Mention-Schaar (Wir verstehen uns wunderbar, Willkommen in der Bretagne), mit: Ariane Ascaride (Die Elegenaz der Madame Michel), Ahmed Dramé Dramé, Noémie Merlant
Länge: 105 Min., FSK: 12 J.
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Diese Lehrerin verzaubert ganz Frankreich...Tief berührender Film über eine engagierte Lehrerin, die ihre Brennpunkt-Klasse zusammenschweißt, indem sie sie mit einem Geschichtsprojekt zu einem nationalen Schülerwettbewerb anmeldet.
Ein Leben im Pulverfass: Die 11. Klasse des Leon Blum Gymnasiums im Pariser Vorort Creteil ist vielfältig. Hier tummeln sich viele, die wissen, dass sich der Rest der Welt nicht für sie interessiert. Etwas zu lernen, scheint reine Zeitverschwendung. Als die engagierte Lehrerin Anne Gueguen die Klasse übernimmt, begegnen ihr selbstbewusster Unwille und große Provokationslust. Doch die kluge Frau versteht es, mit geschickten Fragen die Muster der Jugendlichen zu durchbrechen. Sie meldet die Klasse bei einem renommierten, nationalen Schülerwettbewerb an. Mit großer Beharrlichkeit gelingt es ihr, die Schüler in eine gemeinsame Aufgabe zu verwickeln. Madame Gueguen zeigt ihnen mit viel Sensibilität, dass sie Teil von etwas viel Größerem sind
Nach einer wahren Begebenheit erzählt der Film eine tief bewegende Geschichte über Integration und die Chance, die in der Gemeinschaft liegt. Ein kraftvoller und kämpferischer Film, von fantastischen Schauspielern getragen und voller Hoffnung.

„Ein Film der Spaß macht, unter die Haut geht und eine glatte 1 verdient.“
ZDF heute journal

„Ein kämpferischer französischer Film über Mut und Hoffnung, über Intergration und die Chance, die in der Gemeinschaft liegt.“
3sat-Kulturzeit

„Mit leichter Hand inszeniert und dabei tiefgründig. Ein schönes kleines Filmwunder“
moma ARD-Ingrid Bartsch

"Eine bewegende, wunderbare Geschichte über Chancen, Integration und Respekt."
sueddeutsche.de

„imponierend und inspirierend…Ein ruhig erzählter, sehr anrührender Film, der Schule im wahrsten Sinne als Bildungsort zeigt und Hoffnung macht auf ein respektvolles Miteinander der Kulturen und Religionen.“
NDR.de

„Ein.. Film mit Köpfchen…,der wichtig und unterhaltsam ist.
(…) mit sehr viel Köpfchen; zum Begreifen und Mögen; zudem richtig-wichtig sowie unterhaltsam-spannend: Also anregend im besten Sinne.“
Deutschlandradio Kultur

„Inspirierende Adaption einer wahren Schulgeschichte“
HNA Kassel

„ungemein bewegend und hoffnungsspendend“
Augsburger Allgemeine

„Schnörkellos und intensiv inszeniert trifft dieser Film mitten ins Herz. Eine Geschichte voller Hoffnung.“
BR

"schafft das Kunststück, einer vielfach im Kino gesehenen Geschichte mit Herzenswärme, Witz und tollen Darstellern neue Facetten abzugewinnen."
Stern

"Eine mitreißende Geschichte.
Süddeutsche Zeitung"

"Eine Geschichte über die Inspiration des Miteinanders, die Chance, die in der Gemeinschaft liegt.
Tagesspiegel"

"Warum Sie den Film sehen sollten: Weil dieser kleine Film über das Nicht-Aufgeben verdammt großes Kino ist. Weil Ariane Ascaride als Madame Anne einen umhaut. Und weil man sich immer wieder die Geschichte vor Augen führen muss, um sich selbst im Jetzt zu verorten. Damit es besser wird."
Stern.de

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