Filmportrait:
LAS INSOLADAS – SONNENSTICHE - span. OmU

Filmplakat LAS INSOLADAS  – SONNENSTICHE - span. OmU

LAS INSOLADAS – SONNENSTICHE - span. OmU


"...verführt zum Träumen.“ - Zeit.de "Hingucker dieses Kinosommers.“- Saarbrücker Zeitung "...Sommerfilm, wie er schöner nicht sein könnte.“ - SWR2
Argentinien 2014
R: Gustavo Taretto, mit: Marina Bellati, Elisa Carricajo, Luisana Lopilato, Carla Peterson, Violeta Urtizberea, Maricel Álvarez
Länge: 102 Min., FSK: 12 J.

Komödie über sechs Freundinnen, die den unmöglichen Traum teilen, einmal nach Kuba zu reisen.
Die sechs Freundinnen Sol, Vicky, Karina, Valeria, Lala und Flor träumen davon nach Kuba zu reisen, doch sie sind meilenweit davon entfernt, diesen Traum verwirklichen zu können – sie leben in Buenos Aires und sie haben kein Geld. Die vielen Stunden, die sie in der Sonne verbringen, führen nach und nach zu einem Sonnenstich und ihr Traum wird zur Obsession.
Ein erfrischender Film – unvoreingenommen, absurd und intensiv, mit zwei Kameras und in Totalen gedreht. Die Idee war, den Figuren genug Zeit und Raum zu geben, um alle Zwischentöne eines langen, heißen Tages zu zeigen.

"...spielt mit Licht und Schatten – sowohl optisch als auch seelisch – und verführt zum Träumen.“
Zeit.de

"...ein haribobunter Kinotraum der intime Beobachtung mit präziser Kamera- und Schnitttechnik gelungen.
Seine Frauen am Rande des Sonnenstichs sind der Hingucker dieses Kinosommers.“
Saarbrücker Zeitung

"...ein kluges, witziges Pop-Art-Stillleben in Buenos Aires,
bei dem ganz nebenbei ein Mikrokosmos der argentinischen Gesellschaft auf dem Weg zum Sonnenstich entsteht.“
rbb Inforadio

„Ungemein leicht, sogar verspielt, aber nie seicht, präsentiert sich das zeitgenössische Kino aus Lateinamerika.
Selbst wenn es um die schwierige soziale und politische Gegenwart von Ländern wie Argentinien geht, gelingen den Regisseuren elegante Komödien.
Zum Beispiel "Las Insoladas" von Gustavo Taretto über junge Frauen, die versuchen, in Solidarität ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen.
In einem Sommerfilm, wie er schöner nicht sein könnte.“
SWR2

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