Weitere Seiten:

Kartenbestellung

Telefon: 0511 / 317802

Newsletter

Anmeldung für unseren Filmkunstkino-Newsletter:

Ihre E-Mail Adresse
Anmelden Abmelden

Vor und nach dem Kino

Filmportrait:
WILD

Filmplakat WILD

WILD


„Wie kompromißlos Lilith Stangenberg spielt, macht einen sprachlos...Einer der sinnlichsten und aufregendsten Filme de
D 2016
R: Nicolette Krebitz, mit: Lilith Stangenberg, Georg Friedrich, Silke Bodenbender
Länge: 97 Min., FSK: 16 J.

Die Geschichte einer Frau, deren Begegnung mit einem Wolf ihr Leben radikal verändert...
Ania bewegt sich schlafwandlerisch durch ihr Leben. Einsam lebt sie in einer gigantischen Hochhaussiedlung und arbeitet als IT-Spezialistin in einer kleinen Firma. Ihr Leben ändert sich radikal, als sie in einer Parkanlage einem Wolf begegnet. Ein Blickwechsel mit ihm reicht und Ania fühlt: Der Wolf ist ihre Bestimmung. Sie sperrt das Tier in ihre Wohnung, behandelt es schließlich wie einen Partner und lebt ihre animalische Seite kompromisslos aus.

Nicolette Krebitz inszeniert diesen radikalen, feministischen Film äußerst präzise und hält die Spannung bis zuletzt. Es geht ihr um Freiheit und das Ungezähmte. Um eine Frau, die die Fesseln der Zivilisation sprengt und sich furchtlos zu ihren Trieben bekennt. "Wild" stellt gleichzeitig Fragen nach dem Zustand unserer Gesellschaft, den vorherrschenden Geschlechterrollen und der Entfremdung der Menschen.

„Nicolette Krebitz’ lang erwarteter dritter Film als Regisseurin ist ein naturalistisches Highlight. Man fühlt sich an Henry Thoreau erinnert, an moderne Aussteigerszenarien. (…) Das zeigt mal wieder, dass Krebitz das Gesicht des deutschen Autorenfilms ist – ob vor oder hinter der Kamera. WILD ist eines der wohlgemerkt vielen Meisterwerke, die wir in den letzten 20 Jahren im Programmkino unserer Wahl erleben durften.“
INTRO

„Wie kompromißlos Lilith Stangenberg spielt, macht einen sprachlos...Einer der sinnlichsten und aufregendsten Filme des Jahres.“
Kulturjournal NDR

"David Cronenberg hat mal Kino dieser Art gemacht. So souverän wie Nicolette Krebitz hier kriegt der das aber schon lange nicht mehr hin."
Der Spiegel

Offizielle Homepage