Filmportrait:
Die fast perfekte Welt der Pauline

Filmplakat Die fast perfekte Welt der Pauline

Die fast perfekte Welt der Pauline


„Sommerromanze mit einer drolligen Heldin. Gerne verbringt man eineinhalb kurzweilige Stunden mit dieser skurrilen Romantikerin“ - HAZ
Fr 2015
R: Marie Belhomme, Isabelle Carré, Carmen Maura, Philippe Rebbot, Nina Meurisse
Länge: 81 Min., FSK: 6 J.
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Eine so herzhafte wie leichtfüßige Liebeskomödie.
Pauline ist 39, sie teilt sich ihre Wohnung mit einer kleinen Maus und verdient einen noch kleineren Lebensunterhalt als Alleinunterhalterin auf seltsamen Partys. Als sie eines Tages als Darth Vader von einer Kinder- zur Seniorenfeier unterwegs ist, erschreckt sie einen Mann so heftig, dass der spontan in einen Abgrund stürzt. Pauline, die den nächsten Auftrag schaffen muss, nimmt Reißaus. Als sie den bewusstlosen Mann im Krankenhaus besucht, beeindrucken sein Anblick und ihre Schuld daran Pauline so nachhaltig, dass sie an nichts anderes mehr denken kann. Während Fabrice traumlos schläft, unternimmt Pauline vorsichtige Expeditionen in sein Leben. Eine seltsame Nähe scheint von dem Mann auszugehen und Pauline versucht beharrlich, ihn mit Musik aus dem Koma zu locken. Sie übernachtet in seiner Wohnung, verbringt Zeit mit Sohn und Hund und übernimmt sogar seinen Job als Musiklehrerin an einer Schule. Doch eines Tages wacht Fabrice wieder auf und Pauline müsste nun zu ihrer Sehnsucht stehen – oder wieder Reißaus nehmen.

Zaubert grandiose Situationen auf die Leinwand, die hochkomisch sind und uns eine wunderbare Figur kennenlernen lassen. Eine so herzhafte wie leichtfüßige Liebeskomödie, französisches Kino in Bestform.

„Leicht … melancholisch … als Filmdebüt durchaus vielversprechend“
epdFilm

„Sommerromanze mit einer drolligen Heldin. Gerne verbringt man eineinhalb kurzweilige Stunden mit dieser skurrilen Romantikerin“
HAZ

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