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Mo. 27.03.2017, 20.30 Uhr:

Filmklassiker von Michelangelo Antonioni
Liebe 1962 - L eclisse - ital. OmU

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Vor und nach dem Kino

Filmportrait:
Hitlers Hollywood - Das Deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda 1933 - 1945

Filmplakat Hitlers Hollywood - Das Deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda 1933 - 1945

Hitlers Hollywood - Das Deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda 1933 - 1945


Dokumentarfilm
Deutschland 2017
R: R├╝diger Suchsland, mit Hans Albers, Heinz R├╝hmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustav Gr├╝ndgens, Leni Riefenstahl u.a.
Länge: 106min., FSK: OJ.

Was wei├č das Kino, was wir nicht wissen? ├ťber 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-1945 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda. Aber noch weniger, der im Nationalsozialismus produzierten Filme sind harmlose Unterhaltung.

Das nationalsozialistische Kino war staatlich gelenkt. Zugleich wollte es "gro├čes Kino" sein. Eine deutsche Traumfabrik.

"Hitlers Hollywood" erz├Ąhlt erstmals von der dunkelsten und dramatischsten Periode deutscher Filmgeschichte, und erinnert zum hundersten Geburtstag der Ufa an diese Filme und ihre Stars: Hans Albers, Heinz R├╝hmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustav Gr├╝ndgens und viele mehr.

Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie waren emotional; sie weckten Sehns├╝chte, lie├čen tr├Ąumen, boten Zuflucht. Das Kino war industriell vorgefertigt und manipulativ. Vielleicht waren die Gef├╝hle, die diese Filme weckten, oft ein Selbstbetrug, falsche Gef├╝hle. Aber es waren eben Gef├╝hle. Nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erkl├Ąren.

Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche Tr├Ąume tr├Ąumten die Deutschen in ihrer ureigenen germanischen Traumfabrik?

Wovon sollten sie tr├Ąumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktioniert Propaganda?

Was wei├č das Kino, was wir nicht wissen?

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