Filmportrait:
Einsamkeit und Sex und Mitleid

Filmplakat Einsamkeit und Sex und Mitleid

Einsamkeit und Sex und Mitleid


„Überzogen, grell und grandios…wie kann man sich verlieben, wenn jeder in seiner eigenen Welt lebt…guckt uns gnadenlos beim Leben zu…bildgewaltig“ - ttt
D 2017
R: Lars Montag, mit: Jan Henrik Stahlberg (Knallhart, Muxmäuschenstill), Friederike Kempter (tschick, Oh Boy), Rainer Bock (Barbara, Das weisse Band),
Länge: 120 Min., FSK: 12 J.

Provokante Komödie nach dem Buch von HELMUT KRAUSSER über die Schwierigkeiten, eine glückliche Beziehung zu leben. Ein Schuhdiebstahl im ICE bildet den Auftakt eines wilden Kaleidoskops von Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen unterschiedlichsten Großstadtmenschen, die in diesem Film lustvoll wie in einem Spinnennetz zappeln.
Die Schauspieler laufen in dieser bitterbösen, doppelbödigen Welt von Krausser und Montag zur großen Form auf. So entsteht ein Mix aus Komödie und Drama mit Ironie und tieferer Bedeutung.

„Überzogen, grell und grandios…wie kann man sich verlieben, wenn jeder in seiner eigenen Welt lebt…guckt uns gnadenlos beim Leben zu…bildgewaltig“
ttt

"Ein bitterböses Porträt unserer Gegenwart, einer der bemerkenswertesten deutschen Filme der letzten Jahre."
ttt

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