Filmportrait:
Wer wenn nicht wir

Filmplakat Wer wenn nicht wir

Wer wenn nicht wir


D 2011
R: Andreas Veiel (Black Box BRD), mit: August Diehl (23, Buddenbrooks, Inglorious Basterds, Die kommenden Tage), Alexander Fehling (Goethe) Lena Lauzemis, Sebastian Blomberg
Länge: 124 min., FSK: 12

Bewegender Blick auf die Vorgeschichte des deutschen Terrorismus und eine bedingungslose Liebe.
Deutschland in den frühen 60ern. Noch ist das Land ruhig. Doch Aufbruch liegt in der Luft. Auch Bernward Vesper (AUGUST DIEHL), Sohn des NS-Schriftstellers Will Vesper, begehrt auf. Nachts hackt er wütende Sätze in die Schreibmaschine, die er der erstarrten Gesellschaft ins Gesicht schleudern will. Als er auf Gudrun Ensslin (LENA LAUZEMIS) trifft, ist das der Beginn einer extremen Liebesgeschichte: bedingungslos, maßlos, bis über die Schmerzgrenze hinaus. Gemeinsam brechen sie auf, um die Welt zu erobern. Keine zehn Jahre später verliert sich Bernward auf Drogentrips im Wahnsinn, und Gudrun katapultiert sich in den bewaffneten Untergrund. Für beide wird es kein Zurück mehr geben.

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