Filmportrait:
An einem Samstag

Filmplakat An einem Samstag

An einem Samstag


D / Russl 2011
R: Alexander Mindadze, mit: Anton Shagin, Svetlana Smirnova-Martsinkievich, Stanislav Rjadinskij
Länge: 99 min, FSK: 6

Erschreckend aktuell!
25 Jahre Tschernobyl. Der Super-Gau tritt ein und nichts passiert. Der Wettbewerbsfilm der Filmfestspiele Berlin 2011 "An einem Samstag" schildert den erschreckend normalen Tag nach der Katastrophe in Tschernobyl.
Valentin Kabysch ist als einer der ersten im Atomkraftwerk von Tschernobyl vor Ort, als am 26. April 1986 ein Störfall gemeldet wird. Kabysch wird schnell klar, dass sich eine nukleare Katastrophe ereignet hat. Doch er darf sein Wissen nicht weitergeben und beschließt, aus der Stadt zu fliehen.
Mit Fokus auf das Innere und die Gefühle der Protagonisten im Augenblick der Apokalypse erzählt der Regisseur ein ergreifendes, surreales Drama, das sich zum tragikomischen Tanz auf dem Vulkan entwickelt. Packende Bilder liefert der rumänische Kameramann Oleg Mutu ("4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage")

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