Filmportrait:
Hotel LUX

Filmplakat Hotel LUX

Hotel LUX


D 2011
R: Leander Haußmann, mit: Michael Herbig, Jürgen Vogel, Thekla Reuten, Sebastian Blomberg, Steffi Kühnert, Sybille Canonica
Länge: 105 Min., FSK: 12

Nach SONNENALLEE und HERR LEHMANN traut sich Regisseur Leander Haußmann etwas. Nach einer Idee von Helmut Dietl (Schtonk, Rossini) entstand diese wunderbare Satire in der Tradition von Ernst Lubitschs SEIN ODER NICHT SEIN und Charlie Chaplins DER GROSSE DIKTATOR.
Er will nach Hollywood. Er kommt nur bis Moskau. Er wird Stalins Sterndeuter. Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Parodist Hans Zeisig (Michael Herbig) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von Hollywood, doch dann landet er in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel LUX. Es ist der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten

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