Filmportrait:
Theodor Storm – So komme, was da kommen mag!

Filmplakat Theodor Storm – So komme, was da kommen mag!

Theodor Storm – So komme, was da kommen mag!


D 2011
R: Martina Fluck
Länge: 90 Min.

Ein interessanter Film über den Schriftsteller
Theodor Storm und seine zeitlose Suche nach Liebe, Wahrhaftigkeit und Lebenssinn.
Hauptfigur ist die junge Studentin Vivien, die über Storm forscht und recherchiert. Wir folgen ihrer Suche und lernen so durch die Augen eines jungen, großstädtischen Menschen Leben und Werk Storms kennen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Husum, wo sie den Literaturwissenschaftler und Sekretär der Theodor Storm Gesellschaft Gerd Eversberg trifft, der Zusammenhänge vertieft und Storm als innovativen Geist in seiner Epoche positioniert.
Hierbei entdeckt Vivien Storms Rolle als Literat im Zeitkontext und als Impulsgeber für die Zukunft. Seine humanistische Weltsicht sowie sein engagiertes Handeln während der Schleswig-Holsteiner Erhebung (1848-1851) zeigen den demokratischen Denker. Indem der Film zudem Storm als Familienmenschen präsentiert, das Verhältnis zu seinen Ehefrauen und Kindern darstellt, gewinnt der Zuschauer eine differenzierte, neue Perspektive, sich mit den Novellen und Gedichten auseinanderzusetzen.

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