Filmportrait:
DÜRRENMATT - Eine Liebesgeschichte

Filmplakat  DÜRRENMATT - Eine Liebesgeschichte

DÜRRENMATT - Eine Liebesgeschichte


"...zeigt den verletzlichen, den zornigen, den nachdenklichen, den komischen Dichter – und nicht zuletzt auch den gelegentlich etwas kindlichen Selbstdarsteller." - Neue Zürcher Zeitung
Ch 2015
R: Sabine Gisiger
Länge: 90 Min., FSK: 0 J.
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Der Film setzt dem Menschen, Denker, Schriftsteller und Maler Friedrich Dürrenmatt ein intimes filmisches Denkmal.
Im Zentrum des Films steht die bisher unbekannte Liebesgeschichte von Friedrich Dürrenmatt und seiner Frau Lotti Dürrenmatt-Geissler.
40 Jahre lebten die beiden in einer engen Beziehung: Kein Werk, das er nicht mit ihr diskutierte, keine Probe, auf die sie ihn nicht begleitete.
Dürrenmatt war einer, der gerne laut dachte. Einer, der von sich behauptete, dass er nie Verzweifle, weil er immer berauscht sei von den Möglichkeiten des Guten, des Bösen und des Verrückten, die es auf dieser Welt gebe.
Seine Schwester Verena (Vroni) Dürrenmatt (91) und seine Kinder Peter Dürrenmatt (66) und Ruth Dürrenmatt (64), die zum ersten Mal öffentlich über den Vater reden, kennen auch die andere Seite: Für Dürrenmatt stellte der Humor die einzige Möglichkeit dar, Distanz zu einer Welt zu nehmen, die er schwer erträglich fand und oft schwer ertrug. Aber wenn man die Wahl zwischen zwei Todesarten habe, so Dürrenmatt, solle man sich nicht zu Tode ärgern, sondern sich lieber zu Tode lachen.

"...zeigt den verletzlichen, den zornigen, den nachdenklichen, den komischen Dichter – und nicht zuletzt auch den gelegentlich etwas kindlichen Selbstdarsteller."
Neue Zürcher Zeitung

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