Filmportrait:
Und morgen die ganze Welt

Filmplakat Und morgen die ganze Welt

Und morgen die ganze Welt


"Eindringliches, hochaktuelles Kino ... stellt die Frage, ob Gewalt gegen Rechts erlaubt ist"-HAZ
Fr/D 2020
R: Julia von Heinz (Ich bin dann mal weg, Was am Ende zählt), mit: Mala Emde (303,Lara), Noah Saavedra (Bad Banks, Spectre), Tonio Schneider
Länge: 111 Min., FSK: 12 J.

Gefeiert beim Filmfestival von Venedig und den Hofer Filmtagen! MALA EMDE in Venedig ausgezeichnet als Beste Schauspieerin von der Internationalen Presse!
Aufregendes junges Kino aus Deutschland!
Luisa (MALA EMDE) ist 20 Jahre alt, stammt aus gutem Haus, studiert Jura im ersten Semester. Und sie will, dass sich etwas verändert in Deutschland. Alarmiert vom Rechtsruck im Land und der zunehmenden Beliebtheit populistischer Parteien, tut sie sich mit ihren Freunden zusammen, um sich klar gegen die neue Rechte zu positionieren.
Mala Emde (303) als kämpferische junge Frau, die im Sturm und Drang der Gefühle vor radikalen Entscheidungen steht. An ihrer Seite erweisen sich Noah Saavedra (Lotte am Bauhaus, Spectre), Tonio Schneider und Luisa-Céline Gaffron (Als Hitler das rosa Kaninchen stahl) als nicht minder aufregende Entdeckungen.

"Eindringliches, hochaktuelles Kino ... stellt die Frage, ob Gewalt gegen Rechts erlaubt ist"
HAZ

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