Filmportrait:
TUN UND LASSEN

Filmplakat TUN UND LASSEN

TUN UND LASSEN


Einen Ansatz zur Suchthilfe zeigt Friedrich Rackwitz in seinem zurückhaltend beobachtenden Film!
D 2026
R: Friedrich Rackelt
Länge: 100 Min., FSK: 6 J.

Ein Blick in die Berliner Fachklinik F42, in der Menschen jeden Alters versuchen, ein Leben ohne Sucht zu beginnen. Im Mittelpunkt des Films stehen die Rehabilitand:innen. Sie stammen aus unterschiedlichen kulturellen Umfeldern und bilden hier eine besondere Wohngemeinschaft.
Das Team der F42 unterstützt sie mit einer einzigartigen Mischung aus Beziehung und Struktur; dafür kommen sie aus ganz Deutschland hierher. Die extreme Nähe zwischen dem Hilfsangebot der Klinik und den Verführungen auf der Straße direkt davor verlangt Anstrengung und Eigenverantwortung - von den Rehabilitand:innen wie von den Betreuenden.
Ein hoffnungsvolles und lebendiges Bild von Menschen, die gemeinsam den Schritt in ein selbstbestimmtes Leben wagen.
Der Film berührt zugleich grundlegende Fragen unseres eigenen Alltags: Wo fängt SUCHT an? Was ist normal? Was gilt als richtig? Und wie wollen wir leben?