Filmportrait:
WE ARE ALL STRANGERS

Filmplakat WE ARE ALL STRANGERS

WE ARE ALL STRANGERS


Gefeiert auf der BERLINALE: Genarationsgeschichten aus Singapur. "So banal wie das Leben eben ist - und so berührend."-Salzburger Nachrichten
Singapur 2026
R: Anthony Chen, mit: Yeo Yann Yann, Koh Jia Ler, Andi Lim, Regene Lim
Länge: 157 Min. (+-,50€) (OmU), FSK: 12 J.

Der Film erzählt von der Ziel- und Sorglosigkeit der Jugend und der des Alters. Er thematisiert Wertvorstellungen über die Generationen hinweg, Brüche und Annäherungen. Es geht um Verantwortung füreinander und Liebe, die sich erst entwickelt. Und selbst wenn streckenweise die Narration beinahe wie in alten Serien dramaturgisch vor sich hin plätschert, erzählt Chen wie nebenbei auch von den sozialen Spannungen in der Wirtschaftsmetropole Singapur, der Diskriminierung von Arbeitsmigranten oder von der Rolle der Frau.

Mit Liebe, Verlust und Verantwortung konfrontiert müssen beide Generationen neu definieren, was Familie bedeutet – und lernen, mit der Unvollkommenheit der Beziehungen zwischen Herkunftsfamilie und neu gegründeter Familie zu leben.


"So banal wie das Leben eben ist - und so berührend."
Salzburger Nachrichten

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